Reste-Essen nach den Feiertagen

Nach den Festtagen sollten wir übriggebliebene Beilagen, wie Gemüse und Kartoffeln, clever verwerten.
Werden Salat und Brokkoli gut mit Wasser versorgt, bleiben sie länger frisch!

Wir kennen das doch alle: Hamsterkäufe vor den Festtagen und ein voller Kühlschrank! Wer soll das denn alles essen? Oft bleiben zahlreiche Lebensmittel übrig. Vor allem Beilagen, wie Kartoffeln, Karotten oder Knödel. Wir sagen: nicht wegwerfen, sondern clever verwerten!

Tipp 1: Frisches Gemüse 
Mit übrig gebliebenem Gemüse lassen sich nach den Feiertagen herrlich leichte Suppen zubereiten. Und das kommt sogar der Figur zugute! Karotten, Kürbis, Kartoffeln – alles, was so übrig ist mit kräftig Ingwer und einer Zwiebel andünsten, Brühe dazu, garen und fein pürieren.

Tipp 2: Gekochtes Gemüse 
Ist das Gemüse bereits gekocht, muss es auch nicht gleich im Mülleimer landen. Etwas Tomatensauce, frische Kräuter dazu geben und kurzerhand eine leckere Nudelsauce zaubern. Oder als Ratatouille umfunktionieren: Einfach mit stückigen Tomaten in eine Auflaufform geben, Schafskäse darüber bröseln und kurz im Ofen überbacken.   

Tipp 3: Knödel und Kartoffeln 
Es geht doch nichts über ein schönes Bauernfrühstück nach dem Waldspaziergang bei eisigen Temperaturen. Perfekt, wenn dann noch Knödel, Klöße oder Kartoffeln vom Vortagsfestessen übrig sind. In Scheiben geschnitten, mit Speck und Ei in der Pfanne angebraten, schmecken diese nämlich so richtig deftig lecker!

Extra-Tipp: Gemüse länger frisch halten 
Wasser ist unser Lebenselexier. Und auch das von Gemüse! Brokkoli beispielsweise bleibt länger frisch, wenn wir ihn wie einen Blumenstrauß mit dem Strunk in ein Glas Wasser stellen. Salat am besten in mit Wasser befeuchtete Küchentücher wickeln – so hält er bis zu drei Tage.

P.S. Wenn Kekse übrig bleiben, freuen sich die Kollegen am ersten Arbeitstag!